reflections

 tja das nennt man bio 10. klasse!!!!!!!

Evolution = Entwicklung vom lat. evolvere =abwickeln, entwickeln

 

Die Urknall- Theorie

 

-Entstehung des Universums vor ca. 13,5 Mrd. Jahren

-Schrumpfung des Universums vermutlich in 50 Mrd. Jahren

-Entstehung der Sonne und unseres Sonnensystem vor ca. 4,5 Mrd. Jahren

-Sonne noch ca. 5-7 Mrd. Jahre stabil

 

Die Erdzeitalter

 

Erdneuzeit: Präkambrium

-Entwicklung der Wirbellosen

-Zeitalter der Bakterien und Blaualgen und teilweise von den Algen

 

Erdaltertum: Kambrium, Ordovicium, Silur, Devon, Karbon, Perm

-Entwicklung der Wirbeltiere

-Wirbeltiere: Fische & Amphibien

-Zeitalter der Algen, der Farngewächse und teilweise der Nacktsammer

 

Erdmittelalter: Trias, Jura, Kreide

-Reptilien / Dinosaurier

-Zeitalter der nacktsammer und teilweise der Bedecktsamer

 

Erdneuzeit: Tertiär und Quartär 2

-Säugetiere, Vögel und Menschen

-Zeitalter der Bedecktsamer

 

Verwandtschaft bei Wirbeltieren

 

-Wirbelsäule

-Rippen um Herz und Lunge zu schützen

-Schädel schützt Gehirn

 

Der Stammbaum der Wirbeltiere

 

Der Stammbaum der Wirbeltiere zeigt das Auftreten und die Verbreitung der Wirbeltiere auf der Erde. Zudem wird die Abstammung der Wirbelklassen deutlich.

Vor ca. 410- 310 Mio. Jahren entwickelten sich die ersten Lebewesen auf der Erde: die Fische. Diese Klasse ist in die Gruppen Knorpelfische, Knochenfische und Quastenflosser unterteilt.

Die Knorpelfische waren die ersten Lebewesen die sich auch am Anfang der Entwicklung ziemlich stark vermehrt haben und diesen Zustand auch bis vor 220 Mio. Jahren beibehielten. Danach nahm die Zahl der Knorpelfische stark ab und blieb bis vor ca. 190 Mio. Jahren ziemlich tief unten. Vor ca. 135 Mio. Jahren nahm die Zahl wieder stark zu was bis vor 70 Mio. Jahren so blieb.

Aus den Knorpelfischen entwickelten sich die ersten Knochenfische die auch in ihrer niedrigen Anzahl vor 220 Mio. - vor 135 Mio. Jahren immer noch mehr waren als die Knorpelfische. Ihre Anzahl erhöhte sich zum Schluss sogar noch stark.

Die Quastenflosser entwickelten sich nach den Urknochenfischen und hatten ihre höchste Anzahl die insgesamt die kleinste der Tierklasse „Fische“ war vor etwa 350 – 280 Mio. Jahren. Danach fingen die ersten Fische an, das Land zu betreten. Man spricht von den ersten Amphibien. Aus den Uramphibien entwickelten sich etwas später noch die Reptilien deren Anzahl von Anfang an die höchste war und im Gegensatz zu den anderen Tierklassen die größte war. Doch vor 70 Mio. Jahren nahm die Zahl der Reptilien stark ab, vermutlich durch den Klimawechsel oder anderen Ursachen. Die Zeit in der es wenige Reptilien gab, entwickelten sich vor ca. 190 Mio. Jahren aus den Reptilien die Vögel und Säugetiere, deren Anzahl von Anfang an immer nur zunahm und nie zurück ging, aber erst vor ca. 70 Mio. Jahren wurden es richtig viele.

 

Wirbeltierklassen und ihre Merkmale

 

Klasse

Merkmale

Beispiele

Säugetiere

Jungtiere werden gesäugt, gleichwarm, Haare ( bei einigen nur embryonal angelegt)

Katzen, Hund, Mehrhufer, Hase, Hamster…

Vögel

Kalkschalige Eier, Federn, gleichwarm, Vordergliedmaßen sind Flügel

Serlingvögel, Greifvögel, Hühnervögel, Spechte, Entenvögel …

Reptilien

Wechselwarm, Hornschuppen, pergamentschalige Eier, vollentwickelt

Echsen, Schlangen, Schildkröten, Krokodile…

Amphibien

Wechselwarm, Kiemenatemde Larven, Metamorphose, Lungenatemde

Kröten, Frösche, Molche, Lurche …

Knorpelfische

Skeleztsubtans (Knorpel), Hautzähne, Wechselwarm

Haie, Rochen, Manta…

Knochenfische

Wechselwarm, verknöchertes Skelett

Fetzenfisch, Barsch, Rotfelder, Tunfische

 

Der Quastenflosser – ein Brückentier

 

Fisch:

Amphibium:

- Kiemenatmung

- Lungenatmung

- beschuppt

- Muskulöse Gliedmaßen (Flossen)

- Raubfischgebiss

- Flossenstile / Innenskelett

- Flossen

- Kriechen an Land

- Hauptlebensraum im Wasser

 

 

 

Lebendes Fossil:

- Lebte schon im Erdaltertum vor 400 Mio. Jahren

- Hielt ihn für ausgestorben da seit dem ende der Kreidezeit vor ca. 70 Mio. Jahren fehlten Fossilien

- Aussehen hat sich kaum verändert

 

Homologe Organe

 

Homologe Organe sind Organe, die denselben Grundbauplan aufweisen, jedoch unterschiedliche Funktionen haben z.B. die Vorderrextemitäten (Hände) der Wirbeltiere.

Das Vorhandensein homologer Organe ist ebenfalls ein Hinweis auf Verwandtschaft.

 

Analoge Organe

 

Analoge Organe sind Organe verscheidender Tiere, die zwar nicht den gleichen Grundbauplan haben aber die gleiche Funktion erfüllen. Es handelt sich bei den Organen um Anpassungsähnlichkeiten.

Konvergenz

 

Lebewesen Unterschiedlicher Abstammung, die in vergleichbaren ökologischen Nischen (= Lebensräume) leben weisen häufig große Ähnlichkeiten auf.

Der Maulwurf (Insektenfresser), der Nacktmull (Nagetier) und der Beutelmull (Beuteltier) sind in ihrer Körperform an das Leben in Erdgängen angepasst.

Der Maulwurf ist aber mit dem Igel näher verwandt und NICHT mit den formähnlichen Tieren.

 

Mutation und Selektion

 

Die beiden Faktoren der genetischen Mutation und der Selektion (Auswahl auf Grund günstiger und ungünstiger Eigenschaften) sind die beiden wesentlichen Faktoren bei der Schrittweisen Entstehung der verschiedenen Tier- und Pflanzenarten (Evolution).

Durch Mutation entstehende Merkmale setzen sich immer dann durch, wenn sie die Möglichkeiten der Nahrungserschließung, der Fortpflanzung, der Anpassung an Umweltfaktoren (Klima) und den Schutz vor Feinden förderlich sind.

Sind die neuen Merkmale hinderlich für das Überleben, überlebt das Inveividium meist nicht.

 

Atavismen

 

Atavismen sind Merkmale von Vorfahren. Die im Laufe der Evolution zurückgebildeten Anlagen werden durch Mutation reaktiviert. Man bezeichnet ein Atavismus auch als „Rückfall“.

 

Rudimentäre Organe

 

Rudimentäre Organe sind Organe die entweder zu stark zurückgebildet oder stärker entwickelt sind.

 

 

Alle Arten (Tiere und Pflanzen) sind in ihrer Gestalt (Körberbau) und Lebensweise an ihre jeweilige Lebensräume (ökologischen Nischen) angepasst.

 

 

Name:

Eisfuchs

Rotfuchs

Fennek

Bilder:

 

 

 

 

Aussehen:

Winter: dichtes weißes Fell

Sommer: Rücken braun-grau , Unterseite: grau-weiß, kleine Ohren, Junge weiß

Rot, Junge werden schwach behaart geboren, normale Ohren

Hell gelb, 60cm lang davon 20cm Schwanz, 20cm hoch, große Ohren

Lebensraum:

Polargebiet

Europa, Arabien, Nordafrikas nördlich der Sahara, Mittelsibireien, Mittelasien, China, Japan

Nordafrika, Arabien

Lebensweise:

Höhlen oder Spalten

Bau, ist Einzelgänger

Schläft Tagsüber da er keine direkte Sonneneinstrahlung verträgt, Nachtaktiv, flachen Bauten im Sand

 

Birkenspanner

 

Durch Luftverschmutzung in den Industriegebieten starben die Flechten (Pilzalgengewächs) an den Baumstämmen ab, Auf den dunklen Stämmen wahren die Dunklen Formen besser getarnt als die Hellen. Die Hellen Wildformen waren nicht gut getarnt und wurden durch Vögel stärker dezimiert. Die Dunklen dagegen konnten sich stärker vermehren. In den ländlichen Regionen verhielt es sich genau umgekehrt. Da die Flechten nicht von den Bäumen abstarben, da die Luft dort sauberer ist, sind dort die Hellen besser getarnt als die Dunklen und die Dunklen wurden durch die Vögel stärker dezimiert als die Hellen.

 

Archeopteryx

 

Archeopteryx (Taubengroß ist ein Übergangstier gewesen. Er war der Übergang von Reptil und Vogel. Er wies von beiden Tierarten Merkmale auf.
Reptil
Vogel
- Fingerglieder mit Krallen
- Konnte fliegen (???)
- Zähne
- War befedert
- Schwanzwirbelsäule
-Flügel

 

- Lauf

 

- Hornschnabel

 

- 1 nach hinten gerichteten Zeh

 

Jean – Bapiste de Lamarck

 

Lamarcktheorie ist falsch!!!!!!

 

Jean – Bapiste de Lamarck (1744-1829) war französischer Naturforscher.
Er hatte festgestellt das sich im laufe der Erdgeschichte sich viele Lebewesen verändert hatten. Daraus gewann er die Überzeugung dass aus den Vorhandenen Arten neue Arten entstehen können. Dieser Meinung schlossen sich immer mehr Wissenschaftler an. Die Vorstellung, die damals revolutären anmuten mussten, wurde nun als stammesgeschichtliche Entwicklung der Lebewesen bekannt. Er glaubte auch die Ursachen gefunden zu haben:
-         Organe, die häufig gebraucht werden entwickeln sich stärker.
-         Wenig gebrauchte Organe bilden sich während des Lebens zurück.
Falls es möglich wäre, dass im Laufe des Lebens erworbene Eigenschaften an die Nachkommen vererbt werden, könnten über viele Generationen hinweg neue Arten entstehen. Bis heute gibt es allerdings keinen Hinweis darauf, dass erworbene Eigenschaften vererbbar sind.

 

Charles Darwin
Richtige Theorie!!!!!

 

Charles Darwin (1809- 1882) war britischer Naturforscher.
Er war wie Lamarck der Ansicht, dass sich die Lebewesen während der Erdgeschichte verändert hatten. Davon hatten ihn Überzeugt die er während seiner 5 jährigen Weltreise beobachtet hatte.
Aber im Gegensatz zu Lamarck war Darwin gab er eine andere Erklärung ab wie es zu Entstehung von neuen Arten kam. Diese Erklärung ist bis heute anerkannt.
Pflanzen und Tiere bringen in der Regel mehr Nachkommen hervor als nötig wäre, um die Eltern zu ersetzen. Die Nachkommen wiederum unterscheiden sich in verscheidenden Merkmalen, die weitervererbt werden. Diejenigen Nachkommen, die besser an die Umwelt angepasst sind, haben größere Chancen, selbst wieder Nachkommen zu haben. Daher vererben sie ihre positiven Eigenschaften weiter. Darwin bezeichnete dies als natürliche Zuchtwahl.


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